Nachbehandlung bei Antibiotikatherapie

Die in der Scheide vorhandenen „guten“ Milchsäurebakterien – auch Lakto- oder Döderlein-Bakterien genannt – veranlassen die Bildung von Milchsäure, wodurch der pH-Wert im sauren Bereich zwischen 3,8 und 4,5 gehalten wird. Durch den niedrigen pH-Wert wird in der Scheide ein Milieu geschaffen, wodurch sich krankheitserregende Bakterien, Viren und Pilze nicht vermehren können und somit in der Minderheit bleiben. Für die nützlichen Laktobazillen hingegen herrschen bei einem pH-Wert von 3,8-4,5 optimale Bedingungen, um sich zu vermehren und um in der Überzahl zu bleiben.

Wird die Einnahme von Antibiotika von einem Arzt verordnet, so kann diese das Scheidenmilieu negativ beeinflussen. Denn diese können – je nach Wirkstoff – nicht nur den krankheitserregenden Keimen schaden, sondern auch den Laktobazillen in der Scheide. Gehen die Milchsäurebakterien unter, so gerät das Scheidenmilieu aus dem Gleichgewicht und pathogene Keime können sich vermehren.

Die Folge kann eine unangenehme Scheidenentzündung sein. Diese treten erwiesenermaßen vermehrt nach Antibiotikatherapie auf. Daher ist es ratsam, nach Antibiotikatherapie immer den pH-Wert in der Vagina zu normalisieren. Hierzu eignen sich zum Beispiel Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten, da diese Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten. Vitamin C sorgt für die Aufrechterhaltung des pH-Werts im physiologischen Bereich, daher können die Vaginaltabletten sowohl zur Behandlung und Prävention, als auch zur Nachbehandlung einer Antibiotikatherapie angewendet werden.

Nachbehandlung bei Antibiotikatherapie

Die in der Scheide vorhandenen „guten“ Milchsäurebakterien – auch Lakto- oder Döderlein-Bakterien genannt – veranlassen die Bildung von Milchsäure, wodurch der pH-Wert im sauren Bereich zwischen 3,8 und 4,5 gehalten wird. Durch den niedrigen pH-Wert wird in der Scheide ein Milieu geschaffen, wodurch sich krankheitserregende Bakterien, Viren und Pilze nicht vermehren können und somit in der Minderheit bleiben. Für die nützlichen Laktobazillen hingegen herrschen bei einem pH-Wert von 3,8-4,5 optimale Bedingungen, um sich zu vermehren und um in der Überzahl zu bleiben.

Wird die Einnahme von Antibiotika von einem Arzt verordnet, so kann diese das Scheidenmilieu negativ beeinflussen. Denn diese können – je nach Wirkstoff – nicht nur den krankheitserregenden Keimen schaden, sondern auch den Laktobazillen in der Scheide. Gehen die Milchsäurebakterien unter, so gerät das Scheidenmilieu aus dem Gleichgewicht und pathogene Keime können sich vermehren.

Die Folge kann eine unangenehme Scheidenentzündung sein. Diese treten erwiesenermaßen vermehrt nach Antibiotikatherapie auf. Daher ist es ratsam, nach Antibiotikatherapie immer den pH-Wert in der Vagina zu normalisieren. Hierzu eignen sich zum Beispiel Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten, da diese Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten. Vitamin C sorgt für die Aufrechterhaltung des pH-Werts im physiologischen Bereich, daher können die Vaginaltabletten sowohl zur Behandlung und Prävention, als auch zur Nachbehandlung einer Antibiotikatherapie angewendet werden.

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